Das französische Model und die Schauspielerin Thylane Blondeau hat soeben ihre Verlobung mit dem französischen DJ Ben Attal bekannt gegeben und damit einen symbolträchtigen neuen Lebensabschnitt für diejenige eingeläutet, die lange Zeit als das „schönste kleine Mädchen der Welt“ bekannt war.
Ein filmischer Heiratsantrag in Griechenland
Während eines romantischen Kurzurlaubs in Griechenland machte Ben Attal Thylane in einer traumhaften Kulisse mit Meerblick einen Heiratsantrag. Ein mit roten Rosenblättern bestreuter Weg führte zu dem Ort, an dem der Antrag stattfand. Das junge Model teilte mehrere Fotos dieses besonderen Moments auf Instagram und präsentierte die Küstenlandschaft, die Blumenarrangements und ihren atemberaubenden Verlobungsring – einen großen Diamanten auf einem schlichten Gelbgoldring.
Diesen Beitrag auf Instagram ansehen
Vom „schönsten kleinen Mädchen der Welt“ zur zukünftigen Braut
Thylane Blondeau wurde als Kind von Vogue Enfants entdeckt und als „schönstes Mädchen der Welt“ bezeichnet – ein Titel, der sie während ihrer gesamten Modelkarriere begleitete. Heute, als erfolgreiche junge Frau – Model und Schauspielerin – verkündet sie diese freudige Nachricht nur zwei Monate nach dem Tod ihres Stiefvaters, was ihrer Verlobung eine noch emotionalere und persönlichere Note verleiht.
Eine einfache und berührende Botschaft
In ihren Posts wählte Thylane kurze, aber sehr persönliche Worte zu den Fotos: „Ich habe Ja zu meinem besten Freund gesagt“, und bekräftigte damit ihre enge Freundschaft zu Ben Attal sowie ihre romantische Beziehung. Der Pariser DJ, der den Antrag bis ins kleinste Detail geplant hatte, ist auf mehreren Fotos an der Seite des Models zu sehen; das Paar strahlt unter der griechischen Sonne.
Mit der Bekanntgabe ihrer Verlobung schlägt Thylane Blondeau ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf und verabschiedet sich vom Etikett „schönstes kleines Mädchen der Welt“, um sich als junge Frau zu etablieren, die sich ihr privates und romantisches Leben unter den Augen der Öffentlichkeit aufbaut.
