Mitten im Winter sorgte das britische Erotikmodel und die Schauspielerin Lily Phillips für einen Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien. Der Grund? Ihr Ski-Outfit. Auf Instagram folgen ihr über 1,6 Millionen Menschen, und sie teilte ein Video von sich beim Skifahren im Skianzug. Der Beitrag verbreitete sich rasend schnell und löste Bewunderung, Spott und Empörung aus.
Sein Blick auf der Piste
Auf den Fotos trägt Lily Phillips einen minimalistischen Bikini, eine Sonnenbrille und Skischuhe. Die humorvolle Bildunterschrift lautet: „Bergauf vs. Bergab“ – ein Ausdruck, der den Kontrast zwischen körperlicher Anstrengung und Entspannung verdeutlichen soll. Innerhalb weniger Stunden erhielten die Bilder über 13.000 Likes und zahlreiche gemischte Kommentare. Einige Internetnutzer lobten ihr Selbstbewusstsein und ihren Mut; andere kritisierten sie scharf für ein Outfit, das sie auf dem Familiengrundstück als „unangemessen“ empfanden.
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Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich.
Die Meinungen unter dem Beitrag gingen auseinander: „Schämt sie sich denn gar nicht? Das ist unangebracht in Gegenwart von Kindern“, beklagte sich ein Nutzer. „Sie sieht fantastisch aus!“, antwortete ein anderer Fan. Die Debatte breitete sich daraufhin auf X (ehemals Twitter) und TikTok aus, wo einige Nutzer diesen „absurden neuen Trend“ verspotteten. Andere hingegen sahen darin eine unbeschwerte und spielerische Geste, fernab jeglicher bewusster Provokation.
Lily Phillips wagt es voll und ganz
Angesichts der Kontroverse entschuldigte sich Lily Phillips nicht; sie legte sogar mit ähnlichen Posts nach und posierte erneut auf der Piste in anderen farbenfrohen Badeanzügen. Obwohl sie die Kritik nicht direkt anspricht, scheint ihre Haltung klar: Sie möchte eine Meinungs- und Stilfreiheit demonstrieren, die ein integraler Bestandteil ihrer persönlichen Marke ist.
In einer Zeit, in der soziale Medien Trends und Kontroversen gleichermaßen bestimmen, veranschaulicht Lily Phillips perfekt die verschwimmende Grenze zwischen Mode und Skandal. Ihr Look auf der Piste polarisiert sicherlich, aber er erreicht eines: Er regt zum Gespräch an. Doch die Frage bleibt hoch oben in den verschneiten Bergen: Sollte der Stil immer Vorrang vor dem Anlass haben?
