Der Thriller „The Housemaid“, basierend auf dem Bestsellerroman von Freida McFadden und unter der Regie von Paul Feig, hat laut Box Office Pro seit seinem Kinostart am 24. Dezember 2025 weltweit bereits 92 Millionen US-Dollar eingespielt. Mit Sydney Sweeney, Amanda Seyfried und Brandon Sklenar in den Hauptrollen hat dieser erste Teil einer literarischen Trilogie die Vorfreude auf eine Fortsetzung geweckt, insbesondere da das Budget von 35 Millionen US-Dollar deutlich übertroffen wurde.
Kommerzieller Erfolg und literarische Trilogie
Mit über 2,5 Millionen verkauften Exemplaren in Frankreich und 4,5 Millionen in den USA erzählt „Die Haushälterin“ die Geschichte von Millie, einer jungen Haushälterin, die vom wohlhabenden Ehepaar Nina und Andrew Winchester eingestellt wird. Was wie ein idealer Job aussieht, entwickelt sich in deren Villa zu einem Albtraum voller Geheimnisse und Manipulationen.
(SPOILER-WARNUNG) Der Film, der von den Zuschauern auf Letterboxd mit 3,1 von 5 Sternen bewertet wurde, endet mit einem Cliffhanger: Millie hilft einer neuen Chefin, die mit einem gewalttätigen Ehemann zu kämpfen hat, und deutet damit die Fortsetzungen „Secrets of the Housekeeper“ und „The Housekeeper Sees Everything“ an, in denen sie sich mit Enzo (Michèle Morrone) zusammentut, um Frauen in Not zu retten.
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Sind die Schauspieler und der Regisseur bereit, die Dreharbeiten fortzusetzen?
Während der Werbetour gestand der italienische Schauspieler und Sänger Michele Morrone, der nach „A Simple Favor 2“ erneut mit dem amerikanischen Schauspieler Paul Feig zusammenarbeitet, in einem Interview , dass er sich in die geheimnisvolle Figur des Enzo, der in allen drei Romanen vorkommt, „verliebt“ habe: „Ich bin bereit. Unterschreiben Sie den Vertrag!“ Paul Feig stimmte humorvoll zu.
Die amerikanische Schauspielerin und Produzentin Sydney Sweeney, ein Fan der Bücher, beschreibt die Heldin als „feurig“ und Verkörperung „weiblicher Wut“ und sagt, sie sei „begeistert davon, ihren Charakter weiter zu erforschen“. Freida McFadden und Paul Feig erklären sich „offen für eine Zusammenarbeit an Fortsetzungen“, sofern die Einspielergebnisse gut sind.
Mit einem Einspielergebnis von 92 Millionen Dollar hat der Film sein Budget bereits übertroffen und verspricht eine vielversprechende Rendite. Erfahrungsgemäß ebnet ein solcher Erfolg – gepaart mit einem Cliffhanger und einem erweiterten Universum – den Weg für Fortsetzungen, wie etwa bei „Gone Girl“ oder Paul Feigs wendungsreichen Thrillern. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus: Studios und Verleiher werden die endgültigen Einspielergebnisse genau beobachten, doch die Schauspieler, der Drehbuchautor und der Regisseur dürften bereit sein, die „Geheimnisse“ von Millie und Enzo weiter zu erforschen.
