Diese Szene hat die Herzen weit über Argentiniens Grenzen hinaus berührt. Während ihres Dienstes in einem Kinderkrankenhaus zögerte eine argentinische Polizistin nicht lange, einem hungernden Baby zu Hilfe zu eilen. Geleitet von ihrem Mutterinstinkt und ihrem Pflichtgefühl öffnete sie ihre blaue Uniform, um das schluchzende Kind zu füttern, als wäre es ihr eigenes. Diese heldenhafte Tat hat weltweit Bewunderung hervorgerufen.
Wenn eine Polizistin ein bedürftiges Baby stillt
Im Allgemeinen besteht die Aufgabe von Polizisten darin, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und sie in Gefahrensituationen zu schützen. Es ist eher eine Berufung als ein zufällig in der Schulzeit gewählter Job. Eine argentinische Polizistin hat ihre Fähigkeiten im Einsatz eindrucksvoll unter Beweis gestellt und die in ihrem Arbeitsvertrag festgelegten Pflichten weit übertroffen. Sie verkörperte Mut und Empathie in höchstem Maße und reagierte wie eine Mutter auf ein verängstigtes Baby.
Der Name dieses Schutzengels in Polizeikleidung? Celeste Ayala. Sie hatte Dienst im Kinderkrankenhaus Sor Maria Ludovica, unweit von Buenos Aires, als sie Weinen hörte. Anhand der Intensität und des Tonfalls deutete sie es sofort als Hilferuf. Es klang wie ein SOS. Besorgt folgte die junge Frau ihrem Herzen mehr als dem Gesetz und setzte ihre eigenen Mittel ein, um einem Kind in kritischem Zustand zu helfen.
Bevor sie diese Initiative ergriff, erkundigte sie sich bei der Krankenhausleitung nach der Situation des Babys, dessen Notlage deutlich sichtbar war. Das Kind war aufgrund von Vernachlässigung von seiner Mutter getrennt und befand sich in der Obhut des Jugendamtes. Als jüngstes von sechs Kindern fehlte ihm etwas Lebensnotwendiges: Nahrung. „Ich merkte, dass er Hunger hatte, weil er sich ständig die Hand in den Mund steckte, also bat ich sie, ihn zu halten und zu stillen“, erklärte sie der Website Cronica .
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Eine mutige Tat, die sich rasend schnell im Internet verbreitete.
Das Bild der Polizistin, die ihr Baby stillt, als wäre es ihr eigenes Fleisch und Blut, hat viele Menschen im Internet tief berührt. Der offizielle Beitrag wurde über 100.000 Mal geteilt und gab den Betrachtern neuen Glauben an die Menschheit. Es war der Kollege der jungen Frau, Marcos Heredia, der diese bewundernswerte Geste als Zeichen der Anerkennung so weit verbreiten wollte.
„Ich möchte diese großartige Liebestat, die Sie heute diesem Ihnen unbekannten Baby erwiesen haben, öffentlich machen. Sie haben sich ihm gegenüber ohne Zögern wie eine Mutter verhalten. Es war Ihnen egal, dass es schmutzig war oder schlecht roch… So etwas sieht man nicht alle Tage“, sagte er in der Beschreibung und betonte damit die Seltenheit dieser Rettungsaktion.
In den Kommentaren überschütteten Internetnutzer die Polizistin mit Lob und überschütteten sie mit Adjektiven, um ihre edle Tat zu beschreiben. Sie wurde mit einer Wohltäterin, ja sogar mit einer Nachfahrin Gottes verglichen und erhielt eine Flut von Komplimenten. „Unsere Welt braucht diese Art von Empathie überall“, „Ich habe so viel Respekt vor dieser Frau, ich hätte das nicht getan.“
Internetnutzer, die Frauen, die ihre Brüste entblößen, oft hart kritisieren, überschütteten die Geste mit Lob. Doch inmitten dieser Welle der Freundlichkeit bedauerten einige, dass diese Handlung nur in tragischen Fällen gewürdigt werde. Die Franzosen machten ihre Meinung deutlich: In ihrem Land wäre diese Handlung mit Sicherheit bestraft, verwarnt oder gar vor Gericht gebracht worden.
Eine wohlverdiente Beförderung für die betreffende Polizistin.
Die Hauptfigur dieser guten Tat erwartete weder Belohnung noch Ehrentitel. Sie tat, was sie für das misshandelte Kind, das in eine ungesunde Familie hineingeboren worden war, für richtig hielt. Sie handelte aus reiner Solidarität, ohne mit einer solchen Welle der Anteilnahme zu rechnen. Viele Fremde, die von dieser „guten Nachricht“ gerührt waren, gratulierten ihr, und die Polizistin wurde innerhalb ihrer Einheit befördert.
Die höchsten Behörden der Provinz Buenos Aires haben Celeste Ayala offiziell zum Sergeant befördert. Dieser unerwartete Karriereschritt für die Frau, die sich schnell zu einer Quelle nationalen Stolzes und sogar zu einem Vorbild an Tapferkeit entwickelt hat, ist ein bedeutender Fortschritt.
Obwohl Stillen immer noch als „Verstoß gegen die Sittlichkeit“ gilt, betonte diese argentinische Polizistin umgehend, dass es sich in erster Linie um ein lebensnotwendiges Bedürfnis handelt. Es ist weder Provokation noch Exhibitionismus, sondern physiologisch. Es ist ein Geschenk des weiblichen Körpers, und die Polizistin bot es diesem kleinen, bedürftigen Kind an.
