Die amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Autorin, Regisseurin, Fernsehmoderatorin und Geschäftsfrau Drew Barrymore spricht humorvoll über ihre Erfahrungen mit Dating-Apps und erzählt dabei eine Anekdote aus ihrer Fernsehsendung.
Eine unerwartete, aber konstruktive Reaktion
In einer kürzlich ausgestrahlten Folge der „Drew Barrymore Show“ erzählte die Schauspielerin, wie sie ihr Publikum nach ihrer Meinung zu ihrem Tinder-Profil gefragt hatte. Sie stellte klar, dass sie weder auf der Suche nach Ehe noch nach Kindern sei – sie sei bereits Mutter zweier Töchter, Olive und Frankie, und dreimal verheiratet gewesen – und glaubte, Männern damit einen gewissen Druck zu nehmen. Ein männlicher Zuschauer meldete sich daraufhin zu Wort: „Tut mir leid, aber das ist wirklich abschreckend. Es lässt mich verschlossen und unnahbar wirken, und ich würde sofort das Weite suchen!“
Völlig überrascht rief Drew Barrymore aus: „Aber ich wollte sie doch nur befreien!“ Am nächsten Tag aktualisierte sie ihre Biografie und würdigte das Feedback „aus der Perspektive eines heterosexuellen Mannes“, weit entfernt von ihrem üblichen Freundeskreis aus Schwulen. „Ich fand seine Offenheit großartig“, fügte sie hinzu und betonte, dass ihr dieses direkte Feedback geholfen habe, effektiver zu kommunizieren.
Lektion gelernt: Weniger ist mehr
Drew Barrymore zieht daraus eine einfache Lehre: „Auf Dating-Apps ist es am besten, so wenig wie möglich zu sagen. Man erreicht nichts, indem man zu direkt oder zu vage ist – lasst das lieber weg.“ Diese Philosophie spiegelt ihre entspannte Einstellung zum Dating mit 51 Jahren wider, nach vergangenen Ehen und Rückschlägen wie Ghosting oder der Angst vor Gefahren beim ersten Date.
Kurz gesagt, Drew Barrymore macht aus Kritik eine positive Lektion und beweist damit, dass sie mit 51 Jahren das Dating mit Leichtigkeit und Selbstironie angeht. Ihre Authentizität ist inspirierend: Sich zu trauen, Feedback einzuholen und sich ohne Groll anzupassen, ist nach wie vor der Schlüssel zu einem erfüllten Liebesleben.
