Paris Hilton setzte, ihrem Ruf entsprechend, bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ ein klares Statement. Die amerikanische Geschäftsfrau, die das Team USA auf der Tribüne anfeuerte, wählte einen durch und durch patriotischen Look, der die Internetnutzer keineswegs kalt ließ – im Gegenteil, er spaltete die Meinungen in den Kommentaren.
Ein 100% amerikanischer Look
Zu diesem Anlass wählte Paris Hilton die Nationalfarben Rot, Weiß und Blau. Sie trug das rot-weiß gestreifte Trikot der amerikanischen Nationalmannschaft, dazu eine Schlaghose mit Sternenmuster, blaue fingerlose Lederhandschuhe und eine markante blaue Sonnenbrille. Ihr langes, gewelltes blondes Haar rundete den Look ab. So verband Paris Hilton ihren gewohnten Stil mit der festlichen und patriotischen Stimmung des Events.
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Gemischte Reaktionen
Die Meinungen in den Kommentaren gingen auseinander: Während einige Internetnutzer ein „gewagtes, witziges und perfekt abgestimmtes Outfit“ lobten, empfanden andere den gesamten Look als „etwas theatralisch“. Manche stellten sogar ihr „echtes Interesse am Fußball“ infrage. Man sollte sich stets vor Augen halten, dass das Aussehen oder der Körper eines Menschen niemals als Maßstab für seine Kompetenz in irgendeinem Bereich herangezogen werden sollte.
Und obwohl dies für alle gilt, sehen sich Frauen in der Fußballwelt immer noch allzu oft mit hartnäckigen Stereotypen konfrontiert. Leidenschaft, Fanliebe oder Expertise im Sport haben nichts mit dem Geschlecht zu tun: Frauen können Fußball mit der gleichen Begeisterung und dem gleichen Wissen genießen und verfolgen wie Männer. Es ist an der Zeit, die Klischees, sie seien nur „zum Hingucker“ da oder hätten keine Ahnung vom Spiel, endlich beiseite zu legen.
Zwischen demonstrativem Patriotismus und spektakulärem Stil sorgte Paris Hilton bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ für Aufsehen. Neben ihrem modischen Auftreten war sie vor Ort, um die Nationalmannschaft zu unterstützen und besuchte das Eröffnungsspiel zwischen den Vereinigten Staaten und Paraguay im Stadion von Los Angeles, das die Amerikanerinnen überzeugend mit 4:1 gewannen.
