Die amerikanische Singer-Songwriterin Chappell Roan, eine der Pop-Sensationen der letzten Jahre, hat ihre Instagram-Follower erneut verzaubert. Mit einer Reihe von Fotos löste sie eine Welle begeisterter Reaktionen aus. „Sie ist bezaubernd“, „Wunderschön“, lauteten einige der zahlreichen Kommentare ihrer Community, die von ihrem natürlichen und zugleich romantischen Auftritt begeistert war.
Lockiges rotes Haar zu einem lockeren Dutt gebunden
Im Mittelpunkt dieses Fotos steht Chappell Roans Haar, das sofort ins Auge fällt. Ihr tiefrotes Haar mit kupfer- und kastanienbraunen Reflexen ist zu einem bewusst lockeren, hochgesteckten Dutt frisiert. Einzelne Locken fallen heraus und umrahmen ihr Gesicht zart und romantisch. Diese Frisur unterstreicht die Leuchtkraft ihrer Haarfarbe und verleiht dem Gesamtbild eine natürliche Ausstrahlung, fernab von vermeintlich eleganten Posen.
Ein natürlicher und romantischer Schönheitslook
Für ihr Make-up wählte Chappell Roan einen zarten Look. Ein rosiges Rouge betont ihre Wangenknochen, während ihre Lippen in einem Himbeer-Mauve-Ton dezent definiert sind. Ihre Augen, hervorgehoben durch fein geschwungene Wimpern, strahlen. In einem grünen Trägertop verkörpert Chappell Roan eine klare und romantische Ästhetik, die ihre natürliche Ausstrahlung unterstreicht. Ein kleines Nasenpiercing rundet diesen authentischen Look ab.
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Eine begeisterte Aufnahme seitens der Internetnutzer
Ihr Post löste umgehend eine Flut positiver Reaktionen aus. Viele Internetnutzer lobten Chappell Roans „magnetischen Charme“ und beschrieben sie in den Kommentaren als „hypnotisierend“. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass der Körper und das Aussehen einer Frau ihren Wert nicht bestimmen können: Die Aufmerksamkeit sollte in erster Linie auf ihrer künstlerischen Arbeit, ihrer Kreativität und der Botschaft, die sie vermittelt, liegen, nicht auf ihrem Äußeren.
Mit diesem Selfie präsentiert sich Chappell Roan romantisch und hat damit ihre Anhänger für sich gewonnen, während sie sie gleichzeitig implizit daran erinnert, dass ihr Image nicht das Wesentliche in den Schatten stellen sollte: den Reichtum ihres künstlerischen Universums und die Reichweite ihrer Musik.
