Händchenhaltend auf dem roten Teppich der BAFTA-Verleihung 2026 sorgten die amerikanische Singer-Songwriterin Gracie Abrams und der irische Schauspieler Paul Mescal für Aufsehen. Dieser Auftritt bestätigte nicht nur offiziell ihre Beziehung, sondern rückte auch die Karriere der Sängerin in den Fokus, die weiterhin steil nach oben geht.
Ein vielbeachteter erster Auftritt bei den BAFTA Awards 2026
Am 22. Februar 2026 gab Gracie Abrams bei der BAFTA-Verleihung ihr Debüt an der Seite von Paul Mescal – ein Auftritt, der sofort für Aufsehen sorgte. Obwohl bereits seit Monaten Gerüchte kursierten, bestätigte der Auftritt auf dem roten Teppich in London die Beziehung endgültig. Lächeln und spürbare Vertrautheit: Das Duo bestätigte, was viele schon vermutet hatten. Abgesehen von diesem gesellschaftlichen Ereignis unterstreicht dieser Auftritt vor allem Gracie Abrams' wachsende Bedeutung auf der internationalen Bühne.
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Ein Künstler, der sich durch intimes Schreiben offenbart
Gracie Abrams, geboren 1999 in Los Angeles (Tochter des Regisseurs JJ Abrams), erlangte erstmals Bekanntheit durch das Teilen ihrer eigenen Kompositionen in den sozialen Medien. Schon früh zeichnete sich ihr Werk durch introspektive und einfühlsame Texte aus, die sich mit Emotionen, Beziehungen und Verletzlichkeit auseinandersetzten.
2020 veröffentlichte sie ihre erste EP „Minor“, die von der Kritik hochgelobt wurde. Ihre sanfte Stimme und die minimalistischen Arrangements sprachen ein Publikum an, das nach Authentizität suchte. Damit wurde sie Teil einer neuen Welle von Popsängerinnen mit minimalistischer Ästhetik.
2023 bestätigte sie ihren Aufstieg mit ihrem ersten Studioalbum „Good Riddance“, das unter anderem von dem amerikanischen Musiker und Gründungsmitglied der Rockband „The National“, Aaron Dessner, produziert wurde. Das Album wurde für seinen stimmigen Sound und die Reife seiner Texte gelobt.
Internationale Anerkennung
Gracie Abrams' Karriere nahm Fahrt auf, als sie als Vorgruppe auf Taylor Swifts „Eras Tour“ auftrat. Diese Präsenz ermöglichte es ihr, ein viel größeres Publikum zu erreichen, weit über ihre ursprüngliche Fangemeinde hinaus. Auf der Bühne wirkt sie zurückhaltend und konzentriert sich ganz auf die Musik und die Emotionen. Ihre Auftritte werden regelmäßig für ihre Authentizität und die Verbindung zum Publikum gelobt.
Als Tochter des Regisseurs J.J. Abrams hat sie oft betont, dass sie sich eine eigene Karriere aufbauen wollte, ohne auf den Ruhm ihrer Familie angewiesen zu sein. Ihr Fleiß und ihre Beständigkeit scheinen ihr nun Recht zu geben.
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Eine Generation vernetzter Künstler
Gracie Abrams gehört zu einer Künstlergeneration, die mit sozialen Medien aufgewachsen ist. Sie teilt Einblicke in ihren Alltag, Ausschnitte aus ihren Songs und Momente im Studio. Diese enge Verbindung stärkt ihre Bindung zu ihrem Publikum, das sich mit ihren Texten und ihrer direkten Art identifiziert. Statt spektakulärer Inszenierungen bevorzugt sie eine einfache und persönliche Kommunikation. Ihre offizielle Partnerschaft mit Paul Mescal setzt diesen Ansatz fort: ein wohlüberlegtes Teilen von Informationen, das aber klar genug ist, um jegliche Missverständnisse auszuschließen.
Eine Bahn in ständiger Entwicklung
Mit 26 Jahren hat sich Gracie Abrams als einer der aufstrebenden Stars des amerikanischen Alternative-Pop etabliert. Internationale Tourneen, Musikveröffentlichungen und künstlerische Kooperationen lassen auf eine lange Karriere hoffen. Obwohl ihr Auftritt bei den BAFTAs 2026 ihre Beziehung zu Paul Mescal offiziell machte, ist Gracie Abrams nicht „Pauls Partnerin“. Sie ist in erster Linie eine aufstrebende Singer-Songwriterin, deren intime Texte und Sensibilität ein internationales Publikum berühren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gracie Abrams beweist, dass sie weit mehr ist als nur ein Name, der mit dem roten Teppich in Verbindung gebracht wird: eine vollwertige Künstlerin, deren Stimme weiterhin ihren eigenen Weg geht.
