Die amerikanische Schauspielerin, Produzentin und Model Uma Thurman spricht über ihr größtes Lebensreue: dass sie trotz ihres Ruhms nach Pulp Fiction nie New York verlassen hat, um sich in Los Angeles niederzulassen.
Eine von der Mutterschaft diktierte Entscheidung
In einem InStyle-Interview vom 19. März 2026 gestand die „Kill Bill“-Ikone: „Ich habe es immer bereut, nicht nach Los Angeles gezogen zu sein.“ Sie hatte dort für ihre häufigen Dreharbeiten eine Wohnung gemietet, wurde aber sechs Wochen nach Vertragsunterzeichnung mit ihrer Tochter Luna schwanger. Als dreifache Mutter – Maya und Levon mit dem amerikanischen Schauspieler, Autor, Regisseur und Drehbuchautor Ethan Hawke und Luna mit dem französischen Geschäftsmann Arpad Busson – legte sie Wert auf eine gute Ausbildung in New York und das Modell der „Schulabholmütter“.
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Mangelnde Integration in Hollywood
„Ich habe mich nie richtig in mein berufliches Netzwerk integriert, und das ist schade“, bedauert sie. Nachdem sie zunächst in Boston und dann in New York gelebt hatte, baute Uma in Hollywood eine „Karriere der Extraklasse ohne Zwischenstationen“ auf, da ihr informelle Kontakte fehlten. „Das hätte ich mir gewünscht“, fügt sie philosophisch hinzu: „Glück ist eine Entscheidung, unabhängig von den Umständen.“
Da Luna (13) bald aufs Gymnasium kommt, freut sich Uma Thurman auf etwas mehr Freizeit für andere Projekte. „Pretty Lethal“ erscheint am 25. März auf Amazon Prime, gefolgt von „Red, White & Royal Wedding“. Dieses späte Bedauern zeigt eine gelassene Uma Thurman, die ihre Familie über den Ruhm stellt.
