„Ich hasse keine Kinder“: Chappell Roan, der der „Respektlosigkeit“ beschuldigt wurde, äußert sich.

Die amerikanische Singer-Songwriterin Chappell Roan wollte die Situation aufklären, indem sie erklärte, dass sie weder Kinder noch ihre Fans hasse und dass sie von dem Vorfall mit der Tochter des italienischen Fußballnationalspielers Jorginho während des Frühstücks im Hotel nichts gewusst habe.

Was Jorginho kritisiert

Der ehemalige Chelsea- und Arsenal-Spieler erzählte, dass seine elfjährige Tochter, ein großer Fan der Sängerin Chappell Roan, sie einfach erkannte und lächelnd an seinem Tisch vorbeiging, ohne sie anzusprechen. Er behauptet, ein Sicherheitsmann sei daraufhin in einem „sehr aggressiven Ton“ auf seine Frau und Tochter zugegangen und habe ihnen „Respektlosigkeit“ und „Belästigung“ vorgeworfen, woraufhin das Kind weinte. Jorginho bezeichnete diese Reaktion als „völlig unverhältnismäßig“ und erinnerte alle daran, dass ein Künstler ohne Fans „nichts ist“.

Chappell Roans Antwort

In einem Video äußerte Chappell Roan ihr Mitgefühl für Mutter und Kind, betonte aber gleichzeitig, den Vorfall nicht beobachtet zu haben. Sie stellte klar, dass die Person, die eingegriffen hatte, nicht ihr Leibwächter war und dass sie niemanden gebeten hatte, mit der Familie zu sprechen. Laut ihrer Aussage hätten Mutter und Tochter nichts falsch gemacht, und es sei unfair, dass ein Beamter ihnen grundlos böse Absichten unterstellt habe.

„Ich hasse keine Kinder.“

Angesichts der Vorwürfe von Internetnutzern, sie sei „respektlos“ oder habe ein Problem mit Kindern, stellte die Sängerin klar: „Ich hasse keine Kinder, das ist Unsinn. Ich hasse auch nicht die Menschen, die meine Musik mögen.“ Dennoch entschuldigte sie sich bei der Mutter und dem kleinen Mädchen für die entstandenen Unannehmlichkeiten und betonte, dass niemand es verdiene, so behandelt zu werden, nur weil er einen Prominenten bewundert.

Diese Kontroverse entsteht, weil Chappell Roan sich regelmäßig gegen das ausspricht, was sie als „unheimliches“ oder aufdringliches Fanverhalten empfindet, insbesondere wenn manche Fans im realen Leben oder online Grenzen überschreiten. Der Fall Jorginho-Chappell Roan entfacht die Debatte letztendlich neu: Wie können wir die Privatsphäre von Künstlern schützen, ohne normale Fans zu bestrafen, insbesondere wenn es sich um ein schüchternes Kind handelt, das einfach nur aus der Ferne zuschaut?

Anaëlle G.
Anaëlle G.
Ich bin modebegeistert und immer auf der Suche nach Trends, die unsere Zeit widerspiegeln. Ich liebe es zu beobachten, wie Menschen sich kleiden, warum sie es tun und was Mode über uns aussagt. Jenseits der Laufstege und Silhouetten sind es die Geschichten, die mich wirklich faszinieren.

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